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Querdenken Berlin 29. August 2020
von Jane Winkler
Reflexion von Livestreams
Ich war am 29. August nicht Vorort in Berlin, habe aber über längere Strecken verschiedene Livestreams verfolgt
--->>> Samuel Eckert, Stefan Bauer, Epoch Times Deutsch und Miriam Hope
Auch schaute ich im Nachhinein in verschiedenste Videos, um mir ein möglichst umfassendes Bild zu machen. Leider war diese Demo dieses mal, gelinde ausgedrückt, mit und durch etliche Hürden und Herausforderungen gespickt.
Es saßen schon früh am Morgen Leute um die Säule der Goldelse.
Gesehen habe ich die Situation, als die Polizei den Zug hat auflaufen lassen. Meine Bewunderung galt besonders dem Anwalt Markus Haintz, der permanent dazu aufrief, sich ruhig zu verhalten und erklärte, dass das Gericht angerufen wurde, um zu entscheiden. Auch hat er darauf aufmerksam gemacht, die Dienstnummern der Polizisten zu notieren.
Die Polizei hat sich auch explizit geäußert, dass sie den Zug auf keinen Fall starten lassen will und die Demo aufgelöst werden soll.
https://youtu.be/0N-cMoHjGhM?t=13108
Auch bewundernswert, dass es trotz dieser Lage zu keinen Ausschreitungen von Seiten der Demonstranten von Querdenkern gab.
Meine Erfahrungen von der Demo 29.08.2020
Bericht von Andrea D. - Mit freundlicher Genehmigung
Ich bin schockiert darüber, wie die Polizei sich gestern verhalten hat.
Aus reiner Willkür und voller Absicht ließen sie den Zug trotz Gerichtsentscheidung, dass er stattfinden darf, nicht starten. Sie blockierten den Zug mit ihren Fahrzeugen. Währenddessen pferchten sie uns friedliche Demonstranten in Richtung Friedrichstraße ein. Wo es dann vom Brandenburger Tor bis zur Friedrichstraße so voll war, sperrten sie die Seitenstraße und das Brandenburger Tor ab, so dass man keinen Abstand halten konnte. Für Ausweichmöglichkeiten haben sie nicht gesorgt, was in einer Paniksituation verheerende Folgen gehabt hätte.
Vom Brandenburger Tor kam die Anweisung von der Polizei, nach vorne durchzugehen, sonst würde der Zug nicht starten. Dabei war der Anfang des Zuges schon blockiert. Wir, die in der Mitte oder hinten hatten das aber nicht mitbekommen. Sie hatten uns regelrecht eingesperrt.
Fast vier Stunden mussten wir so in der Sonne verharren. Es gab noch nicht einmal die Möglichkeit, eine Toilette aufzusuchen. Von einer anderen Demonstrantin habe ich gehört, dass die Polizei den Geschäften Anweisungen gegeben hat, uns nicht auf die Toilette zu lassen.
Auf der rechten Seite, Unter den Linden, Ecke Friedrichstraße, hatte die Polizei ein Zimmer mit Balkon angemietet und von dort aus gefilmt und hat das Schauspiel von oben belächelt. Da wir nicht den geforderten Sicherheitsabstand einhalten konnten, weil wir wie Schweine im Stall zusammengepfercht waren, gab die Polizei dann die Auflösung des Zuges bekannt. Dieses Abstandhalten war die Voraussetzung des Gerichtsurteils.
Ich bin auch darüber entsetzt, dass drei Mal der Rettungswagen durch die in die Enge getriebene Menschenmenge musste. Die Polizei hat sich einen Scheißdreck darum gekümmert, die Durchfahrt schnell zu ermöglichen. Das ist menschenverachtendes Verhalten.
Es wurde auch schon um 9 Uhr im Tiergarten, die Wege entlang der Straße des 17. Juni, Absperrgitter von der Polizei aufgestellt. Wollten sie die Menschen dort auch einpferchen? Es gab keine Fluchtmöglichkeit im Notfall.
💕lichen Dank an Andrea
Polizist schubst Vater mit Kind auf den Schultern
Die Demo wurde nach Anruf, in Form einer Eilklage, vom Verwaltungsgericht genehmigt. Die Gegenseite musste sich das noch einmal durch das Oberverwaltungsgericht bestätigen lassen.
Besonders betroffen war ich über ein Video, dass einen Vater zeigt, der seine Tochter auf den Schultern hatte. Ihr Vater befand sich in einem Abstandskonflikt mit einem Polizisten. Er wurde durch den Polizisten mit der Hand etwas nach hinten gedrückt. Der Vater ging dann direkt wieder auf den Polizisten zu und schaute ihm direkt in die Augen. Daraufhin schubste der Polizist den Mann mit dem Kind auf der Schulter etwas nachdrücklicher von sich.
Das Mädel war schon durch den Lärm verunsichert, was ihr deutlich ins Gesicht geschrieben stand und sie hielt sich auch die Ohren zu. Durch die Aktion des Polizisten fing sie laut zu Weinen an.
Eine Auswahl der Reden - Nachtrag März 2026
Weiterer Verlauf der Demo von Querdenken
- So denkt ein Kind über die Maßnahmen
- Herrmann Ploppa mit Vorredner*innen des Demokratischen Widerstandes
- Auch zu Gast: Claudio Sieber von den Grünen
- Rainer Füllmich – Prozessanwalt in Deutschland und Kalifornien
- Thomas Berthold – Alexandra Wester – Joshiko Saibou
Die Videos wurden alle gelöscht >>> Quer 🤔
Bei Interesse gibt's Videos in Querdenkens eigener Videosammlung
Während aller Reden, haben sich die Leute weder geprügelt noch wurden sie auf sonstige Weise gewalttätig.
- Der „Sturm“ auf den Reichstag und die Proteste an den Botschaften seien hier für die Kritiker erwähnt.
Aber,es gilt zu trennen! Das waren andere Veranstaltung, die nicht von Qerdenken angemeldet wurden.
Aus diesem Grund gehe ich in diesem Artikel nicht weiter darauf ein.
🙏Möge die Zeit uns Liebe, 🕊️ Frieden und Freiheit bringen
Bleibt fit 🙏Eure Jenny
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