Die Spatzen
Pfeifen's vom Dach ... :-)
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Ein Recht auf Leben - Ist das wahr?
von Jane Winkler
Das Recht zu leben ist ein Privileg
Existenzielle Bedürfnisse
Außer einem physischen Körper benötigt der Mensch wenig Materielles zum bloßen Überleben.
In der Tierwelt
- dreht sich dagegen alles ums Futter fassen,
- um die Arterhaltung, durch Sex oder Parthenogenese (asexuelle Befruchtung) und
die Behausung. - Kranke Tiere finden in ihrer natürlichen Umgebung, instinktiv das richtige Kraut zur Heilung, wenn nicht, ziehen sie sich zum Sterben zurück.
- Das Verhüllen von „unanständigen“ Körperteilen entfällt.
Eizellen und Spermien
dienen der Arterhaltung.
Der sexuelle Akt spielt materiell gesehen eine geringere Rolle. Männer ejakulieren im Schlaf und der Samen kann in einem Cocktailglas oder wie auch immer serviert werden.
Unterkunft - ein Dach übern Kopf
Medizin
wird überwiegend mit der Nahrung aufgenommen steht mehr als ausreichend zur Verfügung und kann außer Haus gesammelt, als Zimmerpflanze gepflegt, heutzutage als Teebeutel sowie losem Kraut im Supermarkt oder in der Apotheke gekauft werden — unsere Vorfahren kannten sicher keine Magnesiumtabletten oder Salbeibonbons, und die Menschheit hat bis heute überlebt :-)
Kleidung
ist eher ein Luxusgut und dient mehr als Verkleidung. So konnte der natürliche Wetterschutz, das Fell, über Generationen weg trainiert werden.
Die Pflanzenwelt
- wird vom Himmel herab getränkt und zieht Nährstoffe aus der Erde.
- Die Vermehrung erfolgt über Selbstbefruchtung oder Fremdeinwirkung (Bestäubung). Samen sind entweder die Frucht bzw. die Blüte selbst oder darin enthalten.
- Jede Pflanzenart hat ihren perfekten Standort.
- Die Flora ist in vielfältige Gewänder gekleidet, mehr oder weniger farbenprächtig. Je nach Erscheinungsbild ob stachelig oder samtweich haben sie Funktionen zur Arterhaltung und zum Schutz. Scham- und Schuld sind den Pflanzen offenbar gänzlich gleichgültig.
- Von Krankheit oder Schädlingen befallene Pflanzen, haben Strategien um sich selbst
zu heilen oder um Hilfe anzuziehen — indem sie z. B. einen Duft erzeugen, der die
Helfer anlockt. Ist eine Pflanze zu schwach oder alt, dann stirbt sie.
Vermehrt sich eine Spezies im Übermaß,
geschieht eine Regulierung von ganz allein.
Die Physis wird vom Menschen als reelle Welt angesehen. Demgegenüber munkeln Menschen die nicht greifbare Psyche ins Reich der Illusionen. Spekulationen und wilde Mythen kreisen um Geist und Seele.
Dennoch haben Menschen lebensnotwendige immaterielle Bedürfnisse, die nicht hörbar sind, sich nicht sehen, riechen oder schmecken lassen.Gesundheit
bedeutet voller Lebenskraft am Weltgeschehen teilnehmen zu können.
Liebe sichert der Menschheit Überleben insofern,
indem sie für Glückshormonausschüttung sorgt, die sehr wichtig für die Gesunderhaltung ist. Die
Auswirkung von Liebesentzug, lässt sich am Beispiel von Kaspar Hauser aufzeigen.
Gemeinschaft sorgt für die Weitergabe von Liebe.
So hat alles seinen Platz und seine Ordnung und eine gleichwertige Berechtigung zum
Exis(tieren).
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Wie sich Materie und Geist gegenseitig beeinflussen,
wird in anderen Artikeln immer wieder deutlich hervorgehoben wiederzufinden sein.
Alles Liebe
Eure Jane
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